Der Ritter

GÖTZ VON BERLICHINGEN

Der charismatische Ritter aus dem niederen Adel spielte im Bauernkrieg eine zwiespältige Rolle: mal agierte er als Anführer bei den Aufständischen, später jedoch wieder auf der Seite des Adels. 

Rechte: LAUTseit1525/LMW, KI-generiert mit Midjourney, KI-Bild 2024/2025 (Public Domain Mark 1.0).

Die Historische Figur

Götz von Berlichingen, der Ritter mit der eisernen Hand, ist wahrscheinlich der bekannteste unserer Protagonist*innen.


Er war ein Ritter vom alten Schlag und den alten ritterlichen Tugenden verpflichtet. Mit der Welt, wie sie um 1525 geworden war, konnte er sich wohl nicht anfreunden. In den Heeren der Fürsten galt der ritterliche Kampf nicht mehr. Und mit den meisten seiner adligen Standesgenossen, die ihr Leben an den reichen Fürstenhöfen verbrachten, wollte er nichts mehr zu tun haben. Hat er sich deshalb auf die Seite der Bauern gestellt, einen Bauernhaufen angeführt und die Burg des Würzburger Bischofs belagert? Er hielt sich in dieser Frage sehr bedeckt - verständlich, nachdem die Bauern eine vernichtende Niederlage nach der anderen erlitten hatten.

Die beiden Handprothesen des Götz von Berlichingen

Foto: Wikipedia - gemeinfrei

GÖTZ' GESCHICHTE IM BAUERNKRIEG

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